2016 Lutherstadt Eisleben

"Setzen Sie sich bitte wieder hin" - Demenz und Bewegung

Vorträge

  • Das Spektrum einer modernen Geriatrischen Fachabteilung mit angeschlossener Tagesklinik (Henning Freund)
  • Depression und Demenz im Alter unter bewegungsspezifischen Aspekten(Julia Friedemann)
  • Schmerztherapie unter besonderer Berücksichtig von Bewegungsschmerzen (Ulrike Bartels)
  • Expertenstandard Mobilitätsförderung in der Pflege - Erfahrungen mit der Implementierung (Heike Schwabe)
  • Bewegen ist Leben (Monika Hammerla)
  • Projekt mit Sportvereinen zur Aktivierung in der Tagesbetreuung (Hannelore Schüssler)
  • Tanz für Menschen mit Demenz (Ronja White)
  • 12 Jahre jede Woche Schwofen: Das Tanzcafé im Haus Schwansen (Christine Petersen)
  • PSG2 Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff – Erfahrungen aus der Praxis (Martin Hamborg)
  • Epilepsie, Elektrokrampftherapie und Demenz (Annette Richert)

DED-Mitglieder finden das Protokoll der Tagung im Mitgliederbereich unter Downloads. Bitte nutzen Sie dazu das Mitgliederlogin links unten auf der Seite.
Nicht-Mitglieder können eine Kopie des Protokolls gern bei uns bestellen. Bitte schreiben Sie dazu eine Mail an Mechthild Lärm, tagung(at)demenz-ded.de

Eindrücke von der Tagung

Die 40. Arbeitstagung der DED fand in Martin Luthers Geburtsstadt Eisleben statt. Rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich im Hotel Mansfelderhof.

In Eisleben wurde vor kurzem die neue geriatrische Fachabteilung der HELIOS Klinik mit angeschlossener Tagesklinik eröffnet. Die Tagung begann mit einer Besichtigung des Neubaus unter Leitung von Chefarzt und DED-Mitglied Dr. Henning Freund. Die Vorträge am ersten Tagungstag behandelten dazu passend Demenz und Bewegung aus medizinischer Perspektive. 

 

Zum Abschluss des Tages waren die DED-Mitglieder zu einem Sekt-Empfang bei der Oberbürgermeisterin von Eisleben, Jutta Fischer eingeladen. Im Rathaus von Eisleben wurden die Gäste herzlich begrüßt und verbrachten eine unterhaltsame Stunde, in der Jutta Fischer von ihrer Arbeit, von Eisleben und von den Herausforderungen in der Kommune berichtete. Auch das Thema Demenz und die Inklusion von Menschen mit Demenz werden in Zukunft für die Stadt immer wichtiger werden.

Im Rathhaus von Lutherstadt Eisleben: V.l.n.r DED-Vorstandsmitglied Martin Hamborg, OB Jutta Fischer, 2.Vorsitzender der DED Claus Appasamy, Chefarzt Dr. Henning Freund und Prof. Dr. Ingo Füsgen.

Das Abendessen für die Tagungsgäste fand anschließend im Hotel Graf Mansfeld neben dem Rathaus statt. Dort konnten die DED-Mitglieder das Buffet genießen und hatten Gelegenheit zu Gespräch und Austausch.

Wer wollte, konnten nach dem Essen noch an einem Spaziergang mit Nachtwächter Ambrosius teilnehmen.

Der zweite Tagungstag stand im Zeichen der Praxis: Die Referentinnen stellten erfolgreiche Projekten zum Thema Demenz und Bewegung vor. Martin Hamborg berichtete von Erfahrungen mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und den Problemen und Chancen, den dieser für die Praxis mit sich bringt. Ein Highlight zum Abschluss war der Vortrag von Dr. Annette Richert zum Thema Epilepsie, Elektrokrampftherapie und Demenz.