Scroll linksScroll rechts
Hier koennen Sie die Schriftgroesse aendern:AAA+A++
 

Die Arbeitsgruppen

cialis not specials regex
cialis vs fluorouracil
is cialis any good
cialis stops working
cialis finasteride propecia
cialis contains tadalafil
cialis gt gt information
cialis no prescr1ption

viagra levitra cialis comparison
generic cialis pills testimonials
generica cialis
cialis competitor
cialis generic soft
cialis overnight new york
cialis and online consultation
cialis causes indigestion
cialis rss feed
non prescritpion cialis
buying cialis without a prescription
mixing cialis and viagra
cialis and lopressor
levitra versus cialis
cheap cialis 32
puedo tomar cialis
cialis dosage 20mg
best price on cialis
cialis manufacturer
dr gonzalo cialis tucson az
combine levitra cialis
prescription for cialis purchase

real cialis prices
cialis drug interactions
cialis 30 oral
cuba gooding and cialis
http cialis
cialis not specials regex
cialis vs viagra gay men
generic cialis guaranteed lowest price
cialis vs fluorouracil
the price of cialis
viagra and cialis combination
cialis drug interactions
cialis causes indigestion
cialis patent expires
cialis 30 oral
generic cialis pills testimonials
real cialis prices
prostatectomy cialis
cialis not specials regex
best price on cialis
story about cialis
female cialis source
substitute for cialis
cialis 5 cealis
propecia cialis viagra
cialis competitor
viagra cialis combo
duracion cialis
order cialis canada
cialis contains tadalafil
hiv drugs and interactions with cialis
cialis and ischemic attacks
cialis average age
viagra cialis dose
cialis canadian healthcare
t l phones sp cialis s
levitra compare cialis
do not mix cialis with prednisone
cialis home page
taking cialis with nitrix
safe cialis dosage
cialis europe cheap viagra
cialis home page
comparison between vardenafil cialis and viagra
non-prescription generic cialis
what is cialis professional
discount brand-name cialis
cialis not specials regex
cialis how often
cialis line prescription
bob cialis
t l phones sp cialis s
the price of cialis
cialis manufacturer
cialis same as tadalafil
cialis achalasia
cheap cialis find
generic cialis guaranteed lowest price
buy cialis online no prescription
cialis vision problems
cialis and spinal cord injuries
buy cialis inur order
prostatectomy cialis
cialis overnight online pharmacy
cialis home page
cialis causes indigestion
mat riaux sp cialis s louiseville
comments about generic cialis
discount cialis fedex
cialis bathtub meaning
generic cialis wiki
propecia cialis viagra
cialis commercial ola
kj pe cialis
buy cialis delived next day
cuba gooding and cialis
online cialis scam
generic cialis walmart
discovered boyfriend taking cialis
cialis herpes
can you cut cialis in half
qu bec cialis
which is best viagra or cialis
acheter du cialis
cialis achalasia
cheapest cialis price
when is cialis most effective
what is cialis professional
can you cut cialis in half
discount cialis fedex
discount generic cialis pills online
is cialis any good
discount cialis fedex
cialis women libido
cialis questions
cialis and herbal medications
new erectile drug cialis
cialis for free
viagra cialis buying guide
substitute for cialis
cialis imperial levitra libidus viagra yohimbe
duracion cialis
cheapest cialis price
cialis generic canada
cialis mechanism of action
non prescritpion cialis
proper dose cialis
going rate for cialis uk
cialis use for ms patients
cialis viagra levitra samples
australia viagra cialis supply
cialis drug description tadalafil healthscout
cialis how often
cialis stops working
soft cialis mastercard
female cialis source
buy cialis narod ru domain
cialis hair loss

2012
Arbeitsgruppe Tagespflege

Kontakt Heike Schwabe Tel 04265 954 9840

2008
Arbeitsgruppe Mythos PEG

Im Oktober 2007 veranstaltete die DED zusammen mit dem Zentrum für Gesundheitsethik an der Ev.Akademie Loccum in Hannover ihre 5. Fachtagung zum Thema „Ethische Aspekte in der Ernährung von Menschen mit Demenz“. Auf der Tagung wurde der Wunsch nach einem Leitfaden für Pflegende und Betreuende von Demenzkranken formuliert, die Hilfestellung bei der Entscheidung für oder gegen eine PEG benötigen.
Diesem Wunsch soll mit der vorliegenden Handreichung entsprochen werden.
Die ersten Diskussionen der Arbeitsgruppe, die sich während der Tagung in Hannover gebildet hatte, machten deutlich, dass es nur wenige Daten zu Erfahrungen aus der Praxis gibt. Die Arbeitsgruppe beschloss daher, ihre Erfahrungen zu sowohl positiven
als auch negativen Auswirkungen zu hinterfragen: Die Ergebnisse dieser Befragung finden sich im ersten Kapitel der vorliegenden Broschüre.
Im Anschluss an die Daten, die einen ersten, einstimmenden Überblick darüber geben, wie in Einrichtungen der Altenpflege mit PEG-Sonden umgegangen wird, finden sich einige ethische Überlegungen zu Fragen der Autonomie und Fürsorge sowie der gesellschaftlichen Wahrnehmung der Pflege dementer Menschen. Diese werden nicht in jeder Hinsicht auf ungeteilte Zustimmung stoßen, denn sie enthalten einige brisante Aspekte bzw. Begrifflichkeiten. Gerade dadurch können sie aber zur Auseinandersetzung mit der Problematik PEG dazu beitragen und helfen den eigenen Weg zu finden, mit dieser
Problematik umzugehen.
Für diesen Weg reicht eine allgemeine ethische Orientierung allerdings nicht aus. Man braucht auch konkrete und vor allem zutreffende Informationen darüber, was die Anlage einer PEG eigentlich bedeutet. Daher versucht der dritte Abschnitt dieser Handreichung, einige Irrtümer aufzuklären, die bis in Fachkreise hinein verbreitet sind.
Um im konkreten Einzelfall entscheiden zu können, muss man zunächst einmal herausfinden, warum ein demenzkranker Mensch nicht isst. Hierfür wird im vierten Abschnitt der Broschüre eine Checkliste vorgelegt, die Pflegenden und Betreuenden dazu dienen soll, sich dieser Frage systematisch zu nähern.
Wenn klar ist, dass die Nahrungsverweigerung des Demenzkranken keine behebbaren Ursachen hat, wird eine Vielzahl von Fragen aktuell, die sowohl die Entscheidung selbst betreffen, als auch die Auswahl von Sonde und Sondennahrung sowie die Pflege, die nach der Anlage der PEG notwendig wird. Wichtige Aspekte dazu werden im fünften Abschnitt der Handreichung vorgestellt.
In dem Entscheidungsprozess zur Anlage einer PEG wird es ganz konkret darum gehen, wer schließlich die letzte, rechtlich verbindliche Entscheidung fällt. Hierüber gibt der letzte Abschnitt der Broschüre Auskunft.
Wir wünschen uns, dass dieser Leitfaden dazu beitragen möge, Pflegenden und Betreuenden größere Sicherheit auf ihrem Weg zur Entscheidung für oder gegen eine PEG zu geben – und eine größere Gelassenheit im Umgang mit unterschiedlichen
Standpunkten. Wir sind uns sicher, dass es nicht den einen richtigen oder den einen falschen Standpunkt gibt, sondern immer nur individuelle Lösungen, die ein hohes Maß an gegenseitiger Wertschätzung und Empathie gegnüber dem betroffenen de-
menzkranken Menschen voraussetzen.

Initiates file downloadDie perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) bei Demenz

2004-2006
Arbeitsgruppe Entwicklung eines Qualitätssicherungs- und Prüfinstrumentes für die spezialisierte Dementenbetreuung (QSP Projekt)
Die Demenzkrankheiten stellen in allen hoch entwickelten Gesellschaften eine große und wachsende Herausforderung dar. Jeder vierte über 80-Jährige und jeder dritte über 90-Jährige wird dement. Immer mehr Menschen schöpfen die biologisch mögliche Lebensspanne aus und erreichen diese Alterstufen, sodass es in immer mehr Familien einen demenzkranken Angehörigen gibt. Die gegenwärtige Zahl der Betroffenen liegt in Deutschland zwischen 1,1 und 1,2 Millionen. Ein zunehmender Anteil wird während der fortgeschrittenen Krankheitsphasen in einer der über neuntausend stationären Altenpflegeeinrichtungen betreut, die es in Deutschland gibt. Die vielfältigen Aspekte der zunehmenden Hochaltrigkeit finden in einer immer breiteren Öffentlichkeit Beachtung.

Dement zu werden bedeutet den Verlust (schließlich) aller geistig-seelischen Fähigkeiten des Menschen, und zwar im Verlaufe eines 10-15jährigen Prozesses. Während in den frühen Stadien der Austausch mit den Betroffenen über ihr Krankheitserleben noch möglich ist, wird es im fortgeschrittenen Verlauf immer notwendiger, sich in die innere Welt der Kranken soweit wie möglich einzufühlen und ihre schwächer werdenden Fähigkeiten zu unterstützen oder schließlich ganz zu ersetzen. Dies erfordert von den Betreuenden Einfühlung, Phantasie und in nicht geringen Umfang auch geistige Leistungsbereitschaft. Demenz ereignet sich in Menschen mit jahrzehntelangen Lebens-wegen und höchst individuellen Prägungen. Sie kennenzulernen – die Grundlage für guten Umgang – kann erhebliche Anstrengungen erforderlich machen. Demenzkranke zu pflegen heißt überwiegend, Geist und Seele zu pflegen – eine ungleich schwierigere, Aufgabe als nur auf den Körper bezogen zu versorgen.

Eine wichtige Besonderheit der Betreuung Demenzkranker stellt die Tatsache dar, dass die Kranken nicht mehr darüber berichten können, wie mit ihnen umgegangen wurde. Bei fast allen anderen ähnlich häufigen Krankheiten ist dagegen die natürliche Qualitäts-Kontrollinstanz das Gedächtnis derjenigen, die die Hilfe empfangen. Wegen dieses Sachverhaltes ist es eine besonders wichtige Aufgabe, die Fähigkeit zu qualitätsbewusstem Handeln möglichst tief in den Betreuenden Demenzkranker zu verankern.

Das in diesem Bericht beschriebene Projekt will einen Beitrag dazu leisten. Sechs stationäre Einrichtungen aus ganz Deutschland beteiligten sich. Alle sind Mitglieder der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung (DED). Alle erfüllten (und erfüllen) eine Reihe von Qualitätsanforderungen als Voraussetzung für die Teilnahme, wie u.a. das Vorhandensein von Spezialbereichen mit bestimmten Zugangskriterien, qualitative und quantitative Personalmerkmale oder Interdisziplinarität der Betreuenden. Das Projekt erstreckte sich über mehr als drei Jahre. Im Zentrum stand der Einsatz eines neuen Instrumentes zur Qualitätsentwicklung und –prüfung. Dabei handelt es sich im Kern um ein in Kanada vor mehreren Jahrzehnten entwickeltes und landesweit in Pflegeinstitutionen eingeführtes System der integrierten, d.h. die ganze Institution einbeziehenden Qualitätsverbesserung (IQM = Integrated Quality Management). Es ist in dieser ursprünglichen Form nicht spezifisch auf die Erfordernisse Demenzkranker bezogen. Kennzeichnend für das IQM ist, dass bei den Betreuern durch die Form der Fragen Nachdenken und Dialog über das eigene und gemeinsame Handeln angestoßen werden. Darum geht es, viel mehr als um eindimensionale Quantifizierungen.

Für den Einsatz im Rahmen dieses Projektes wurde das kanadische IQM um viele Bausteine erweitert, die sich auf die Demenzkranken beziehen. Das so entstandene neue Instrument erhielt die Bezeichnung IQM-Demenz. Diese umfangreiche Neubearbeitung wurde vom Projektsteuerungskreis (PSK) geleistet. Er bestand bzw. besteht aus fünf im Demenzbereich erfahrenen Spezialisten sowie der Projektkoordinatorin und dem Eigentümer des Unternehmens ´Innovative Qualifikation in der Altenpflege`, das von der DED mit dem Einsatz des neu entstandenen Instrumentes in den Einrichtungen beauftragt war. Der Projektsteuerungskreis hat das gesamte Vorhaben dicht begleitet.

Bei der Erweiterung wurden die neuen Begutachtungsrichtlinien des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) berücksichtigt.

Initiates file downloadAbschlussbericht

 

 

 

 

 

   
 Diese Seite ist optimiert fuer den  Microsoft Internet Explorer  Microsoft Internet Explorer